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ÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR
EUROPÄISCHE RECHTSPOLITIK
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Österreichischen Instituts für Europäische Rechtspolitik. Auf den nächsten Seiten laden wir Sie dazu ein, sich über uns und unsere aktuellen Projekte zu informieren.
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Update
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Veranstaltungen auf der neuen Menüseite 'Media'.
Unsere letzten Veranstaltungen:
Austrian Institute for European Law and Policy
& Initiative and Referendum Institute
European Citizens' Initiative Summit 2010
Reflections on the draft regulation of the EU Commission under Art 11.4 TEUnv
7. - 9. Mai 2010
Arbeitskonferenz zum Thema
"Wahlrecht - Wahlwirklichkeit - Wahlpraxis
und die rechtspolitischen Erforderlichkeiten in Europa"
Mit Beiträgen von Johannes W. Pichler, Robert Krimmer, Robert Stein, Anina Weber, Alexander Balthasar, Philipp Richter, Rüdiger Grimm, Robert Müller-Török und Alexander Prosser
11. Dezember 2009
"European Citizens' Initiative Summit"
Towards a resolution on the implementatiom
regulation policy on Art 11.4 TEU (n.v.)/ Treaty of Lisbon
8. - 9. Mai 2009
Das Salzburg Manisfesto 2010 finden Sie hier
Salzburg Manifesto
Presse - Text
Video-Mitschnitte
Organisationsstruktur
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik hat seinen Sitz im Edith-Stein-Haus am Internationalen Forschungszentrum in Salzburg und nahm am 1. Jänner 1989 seine Tätigkeit auf. Das Arbeitsmotto des Instituts ist: "Das Recht und der Schwächere".Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik wird von dem gemeinnützigen Verein "Österreichisches Institut für Europäische Rechtspolitik" betrieben. Die ordentlichen Mitglieder des Vereins sind die Republik Österreich/Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und das Land Salzburg. Die Organe des Vereins sind insbesondere die Generalversammlung, der Vorstand, der wissenschaftliche Leiter und die Rechnungsprüfer.Die Generalversammlung besteht aus dem Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Bundesministerin Dr. Beatrix Karl (Präsident) und der Landeshauptfrau von Salzburg, Mag. Gabi Burgstaller (Vizepräsidentin). Sie werden vertreten von Sektionschef Dr. Wolf Frühauf, und Präsidialchef Hofrat Dr. Wolfgang Frieß. Der Vorstand besteht aus den Vertretern des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, Sektionschef Dr. Wolf Frühauf und Ministerialrat Dr. Johann Popelak und den Vertretern der Landeshauptfrau von Salzburg, Präsidialchef Hofrat Dr. Wolfgang Frieß und Mag. Dr. Friedrich Steinkellner.Die wissenschaftliche Leitung des Instituts liegt bei Direktor Univ.-Prof. Dr. Johannes W. Pichler, der in der Planung und Durchführung der wissenschaftlichen Arbeiten frei disponieren kann.Als Rechnungsprüfer wurden der Steuerberater Dr. Wilhelm Rumerstorfer und Senatsrat Dr. Eduard Schöpfer gewählt.Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik zählt zum begünstigten Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des § 4 Abs 4 Z 5 lit e EStG, wodurch finanzielle Zuwendungen an das Institut steuerlich begünstigt sind. Der Vereinszweck wird in gemeinnütziger Weise erfüllt, die Tätigkeit des Vereins ist nicht gewinnorientiert.
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik hat seinen Sitz im Edith-Stein-Haus am Internationalen Forschungszentrum in Salzburg und nahm am 1. Jänner 1989 seine Tätigkeit auf.
Das Arbeitsmotto des Instituts ist: "Das Recht und der Schwächere".
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik wird von dem gemeinnützigen Verein "Österreichisches Institut für Europäische Rechtspolitik" betrieben.
Die ordentlichen Mitglieder des Vereins sind die Republik Österreich/Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und das Land Salzburg. Die Organe des Vereins sind insbesondere die Generalversammlung, der Vorstand, der wissenschaftliche Leiter und die Rechnungsprüfer.
Die Generalversammlung besteht aus dem Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Bundesministerin Dr. Beatrix Karl (Präsident) und der Landeshauptfrau von Salzburg, Mag. Gabi Burgstaller (Vizepräsidentin). Sie werden vertreten von Sektionschef Dr. Wolf Frühauf, und Präsidialchef Hofrat Dr. Wolfgang Frieß.
Der Vorstand besteht aus den Vertretern des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, Sektionschef Dr. Wolf Frühauf und Ministerialrat Dr. Johann Popelak und den Vertretern der Landeshauptfrau von Salzburg, Präsidialchef Hofrat Dr. Wolfgang Frieß und Mag. Dr. Friedrich Steinkellner.
Die wissenschaftliche Leitung des Instituts liegt bei Direktor Univ.-Prof. Dr. Johannes W. Pichler, der in der Planung und Durchführung der wissenschaftlichen Arbeiten frei disponieren kann.
Als Rechnungsprüfer wurden der Steuerberater Dr. Wilhelm Rumerstorfer und Senatsrat Dr. Eduard Schöpfer gewählt.
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik zählt zum begünstigten Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des § 4 Abs 4 Z 5 lit e EStG, wodurch finanzielle Zuwendungen an das Institut steuerlich begünstigt sind. Der Vereinszweck wird in gemeinnütziger Weise erfüllt, die Tätigkeit des Vereins ist nicht gewinnorientiert.
Aufgaben & Ziele
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik steht für ein Programm: Eine Wissenschaft für das Humane, für das Wissen um unser Recht und für eine kluge und verantwortungsvolle Gesetzgebung. Rechtspolitik behandelt immer auch die Frage, wie künftiges Recht beschaffen sein soll. Auch wenn die Wissenschaft der Politik die Last der Entscheidung nicht abnehmen kann, so kann sich die Politik dennoch auf die Rechtspolitik in ihrer Klärungs- und Begründungskraft stützen. Doch darin sollte sich das Bemühen einer Rechtspolitik noch nicht erschöpfen, sie darf auch die grundsätzliche Dimension der Rechtsethik nicht aussparen.Es gilt, Strategien zu entwickeln, die das inkommunikative Verhältnis von Normgeber und Rechtsunterworfenen verbessern, sowie Lösungsansätze für die Politik zu eruieren und diskutieren. Die sinkende Rechtsakzeptanz und das abnehmende Wissen und die Teilnahme der Bürger.innen sind Probleme, denen es entgegenzusteuern gilt. Um diesem Ziel näher zu kommen, stellt das Institut auch immer wieder selbst Forschungen zu aktuellen rechtspolitischen Fragestellungen an. Rechtspolitik und Rechtsinformationspolitik, wie sie vom Österreichischen Institut für Europäische Rechtspolitikin wissenschaftlicher Weise wahrgenommen werden, sind wesentliche Bestandteile dieser Strategien.Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik setzt folgende Tätigkeiten und Maßnahmen, um diesen Zielen gerecht zu werden: - Koordination von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit in rechtsrelevanten Fragen - Abhaltung von interdisziplinären Veranstaltungen, Symposien, Enqueten und Seminaren - Herausgabe von regelmäßigen Mitteilungen wissenschaftlicher wie informativer Natur und Herausgabe einer eigenen Schriftenreihe - Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit Wissenschafter.inn.en, politischen Funktionär.inn.en, Interessenvertreter.inn.en und Journalist.inn.enDas Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik in Salzburg ist bislang das einzige derartige Institut in Österreich.
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik steht für ein Programm:
Eine Wissenschaft für das Humane, für das Wissen um unser Recht und für eine kluge und verantwortungsvolle Gesetzgebung.
Rechtspolitik behandelt immer auch die Frage, wie künftiges Recht beschaffen sein soll. Auch wenn die Wissenschaft der Politik die Last der Entscheidung nicht abnehmen kann, so kann sich die Politik dennoch auf die Rechtspolitik in ihrer Klärungs- und Begründungskraft stützen. Doch darin sollte sich das Bemühen einer Rechtspolitik noch nicht erschöpfen, sie darf auch die grundsätzliche Dimension der Rechtsethik nicht aussparen.
Es gilt, Strategien zu entwickeln, die das inkommunikative Verhältnis von Normgeber und Rechtsunterworfenen verbessern, sowie Lösungsansätze für die Politik zu eruieren und diskutieren. Die sinkende Rechtsakzeptanz und das abnehmende Wissen und die Teilnahme der Bürger.innen sind Probleme, denen es entgegenzusteuern gilt. Um diesem Ziel näher zu kommen, stellt das Institut auch immer wieder selbst Forschungen zu aktuellen rechtspolitischen Fragestellungen an. Rechtspolitik und Rechtsinformationspolitik, wie sie vom Österreichischen Institut für Europäische Rechtspolitikin wissenschaftlicher Weise wahrgenommen werden, sind wesentliche Bestandteile dieser Strategien.
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik setzt folgende Tätigkeiten und Maßnahmen, um diesen Zielen gerecht zu werden:
- Koordination von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit in rechtsrelevanten Fragen
- Abhaltung von interdisziplinären Veranstaltungen, Symposien, Enqueten und Seminaren
- Herausgabe von regelmäßigen Mitteilungen wissenschaftlicher wie informativer Natur und Herausgabe einer eigenen Schriftenreihe
- Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit Wissenschafter.inn.en, politischen Funktionär.inn.en, Interessenvertreter.inn.en und
Journalist.inn.en
Das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik in Salzburg ist bislang das einzige derartige Institut in Österreich.
Veranstaltungen
2010
European Citizens' Initiative Summit
7. - 9. Mai 2010.
8. + 9. Mai 2009.
-Video-Mitschnitte
Direkte Demokratie in der Europäischen Union
12. Dezember 2008
- Video-Mitschnitte
Rechtsprobleme bei Internet - Versteigerungen
29. September 2006, "eAuktionsbusiness versus Rechtssicherheit" (Band 26) der Schriftenreihe.
Wirtschaftsmediation zwischen Theorie und Praxis
14. Jänner 2005, gemeinsam mit dem Universitätsschwerpunkt Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt" an der Universität Salzburg und dem Forschungsschwerpunkt Mediation" an der Universität Graz
Gewaltschutzgesetz und Abstammungsrecht
21. Oktober 2004, Aktuelles und frauenrechtliche Perspektiven gemeinsam mit dem Büro für Frauenfragen und Gleichbehandlung des Landes Salzburg und dem Frauenbüro der Stadt Salzburg
Selbstbehalte in der gesetzlichen Krankenversicherung aus ökonomischer und rechtlicher Sicht
29. April 2004, gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht der Universität Salzburg, publiziert als Band 23 der Schriftenreihe.
Neue Tendenzen im Unterhalts- und Eherecht - (noch) mehr Nachteile für Frauen?
23. Juni 2003
Rauchen & Recht
23. Mai 2003
eBusiness versus Recht: Behindert Recht den eMarkt - Ohne einem dringenden Schutzbedürfnis zu dienen?
31. Juli 2002
Gemeinsame Obsorge, Kinderbetreuungsgeld, Unterhalt nach § 68a Ehegesetz - Was bringt es den Frauen
4. Juli 2002
(K)eine Sorge mit der Obsorge? Gemeinsame Obsorge - zum Wohl des Kindes oder eine neue Frauenlast?
5. Juli 2001
Gebotene, erlaubte und rechtswidrige (?) biomedizinische Behandlungen. Embryonalstammzelltherapie, Therapie mittels adulter Stammzellen oder mittels Nabelschnurblutstammzellen
15. Juni 2001
Kodifikation eines europäischen Privatrechts
13.-16. Dezember 2001
Pflichtversicherung oder Versicherungspflicht in der Krankenversicherung?
19. Oktober 2000
- Salzburg Manifesto 2010.pdf
2009
- Salzburg Manifesto 2009.pdf
- Pressetext.pdf
2008
2006
2005
2004
2003
2002
2001
2000
1999
Rechtliche Strategien zur Bewältigung der Wandlungen im Erwerbsleben
21. und 22. Oktober 1999
Entwicklungen der Europäischen Jugendförderungsrechte
26. Februar 1999
Funktionen des Rechts bei der Gestaltung der "neuen" Arbeit
24. und 25. September 1998
Politik zur Verbesserung der Rechtsakzeptanz. Machbarkeit und Beitrag der Forschung
20. und 21. November 1997, "Rechtsakzeptanz und Handlungsorientierung (Band 10) der Schriftenreihe.
Harmonisierungsbedarf der Jugend(schutz)gesetzgebung der österreichischen Bundesländer im Vergleich
23. Mai 1996
Harmonisierung der Jugend(schutz)gesetzgebung der Länder
21. Jänner 1996, Fachtagung mit dem Landesjugendreferenten
Mobbing
15. November 1993, gemeinsam mit dem Klub der Wissenschaftsjournalisten Österreichs
Patientenombudsmann - Patientenanwaltschaft. Alternative Konfliktlösung im Gesundheitswesen
14. Mai 1993
Kinder- und Jugendanwaltschaften
22. April 1993
Recht und Anspruch des Patienten
Internationale Fachtagung beim Europäischen Forum Alpbach
Forschungsergebnisse des Projekts "Internationale Trends und Standards in den Patientenrechten"
19. und 20. August 1990
Renaissance der Idee der Kodifikation: Das neue niederländische bürgerliche Gesetzbuch 1990
21. und 22. Juni 1990, Das neue niederländische bürgerliche Gesetzbuch wurde in einer zweitägigen Veranstaltung von Vertretern der niederländischen Wissenschaft und Gesetzgebung präsentiert: Dik van Dijk, Arthur S. Hartkamp, Ewoud Hondius und Jan B.M. Vranken, Salzburg
Internationale Entwicklungen in den Patientenrechte
22. November 1989
Sozialpartnerschaft und Recht
14. und 15. September 1989
Was kann eine wissenschaftliche Rechtspolitik leisten?
15. Juni 1989
1998
1997
1996
1993
1990
1989
Schriftenreihe
Band 30: Bruno Kaufmann & Johannes W. Pichler (Hg.), The European Citizens' Initiatives - into new democratic territory, 2010Band 29: Johannes W. Pichler (Hg.), Direct Democracy in the European Union/Direkte Demokratie in der Europäischen Union, 2009Band 28: Johannes W. Pichler (Hg), We Change Europe! The European Initiative Art 11.4 TEU (n.V.) / Treaty of Lisbon, 2008Band 27: Johannes W. Pichler (Hg), Verändern wir Europa! Die Europäische Initiative Art 11(4) EUV (n.F.) / Vertrag von Lissabon, 2008Band 26: Johannes W. Pichler (Hg), eAuktionsbusiness versus Rechtssicherheit, 2007Band 25: Verena Stolz, Verbraucherschutzrecht bei Online-Auktionen, 2006Band 24: Michael Gruber/Johannes W. Pichler (Hg), Wirtschaftsmediation zwischen Theorie und Praxis, 2005Band 23: Konrad Grillberger/Johannes W. Pichler (Hg), Selbstbehalte in der gesetzlichen Krankenversicherung aus ökonomischer und rechtlicher Sicht, 2005Band 22: Lukas Charisius, Europäisches Gemeinschaftsrecht und Rechtsbewußtsein, 2004Band 21: Christian Spendel, Der Europäische Frächterskandal, Hintergründe und Ursachen, 2004Band 20: Johannes W. Pichler (Hg), Rauchen & Recht, 2004Band 19: Sascha Ferz/Johannes W. Pichler (Hg), Mediation im öffentlichen Bereich, 2003Band 18: Ulrike Aichhorn (Hg), Unterhalt - Obsorge - Kinderbetreuungsgeld: aus frauen(rechtlicher) Perspektive. Sammelband zum Salzburger ExpertInnenforum "Frau & Recht", 2003Band 17: Johannes W. Pichler (Hg), eBusiness versus Recht. Behindert Recht den eMarkt - ohne einem dringenden Schutzbedürfnis zu dienen?, 2002
Band 30: Bruno Kaufmann & Johannes W. Pichler (Hg.), The European Citizens' Initiatives - into new democratic
territory, 2010
Band 29: Johannes W. Pichler (Hg.), Direct Democracy in the European Union/Direkte Demokratie in der
Europäischen Union, 2009
Band 28: Johannes W. Pichler (Hg), We Change Europe! The European Initiative Art 11.4 TEU (n.V.) / Treaty of Lisbon,
Band 27: Johannes W. Pichler (Hg), Verändern wir Europa! Die Europäische Initiative Art 11(4) EUV (n.F.) / Vertrag von
Lissabon, 2008
Band 26: Johannes W. Pichler (Hg), eAuktionsbusiness versus Rechtssicherheit, 2007
Band 25: Verena Stolz, Verbraucherschutzrecht bei Online-Auktionen, 2006
Band 24: Michael Gruber/Johannes W. Pichler (Hg), Wirtschaftsmediation zwischen Theorie und Praxis, 2005
Band 23: Konrad Grillberger/Johannes W. Pichler (Hg), Selbstbehalte in der gesetzlichen Krankenversicherung aus
ökonomischer und rechtlicher Sicht, 2005
Band 22: Lukas Charisius, Europäisches Gemeinschaftsrecht und Rechtsbewußtsein, 2004
Band 21: Christian Spendel, Der Europäische Frächterskandal, Hintergründe und Ursachen, 2004
Band 20: Johannes W. Pichler (Hg), Rauchen & Recht, 2004
Band 19: Sascha Ferz/Johannes W. Pichler (Hg), Mediation im öffentlichen Bereich, 2003
Band 18: Ulrike Aichhorn (Hg), Unterhalt - Obsorge - Kinderbetreuungsgeld: aus frauen(rechtlicher) Perspektive.
Sammelband zum Salzburger ExpertInnenforum "Frau & Recht", 2003
Band 17: Johannes W. Pichler (Hg), eBusiness versus Recht. Behindert Recht den eMarkt - ohne einem dringenden
Schutzbedürfnis zu dienen?, 2002
Band 16: Johannes W. Pichler (Hg), Embryonalstammzelltherapie versus "alternative" Stammzelltherapien, 2002Band 15: Johannes W. Pichler (Hg), Europäische Rechtsentwicklungen zu Umweltschaden-Direktversicherungen. Modelle von Schweden und den Niederlanden, 2001Band 14: Johannes W. Pichler (Hg), Pflichtversicherung oder Versicherungspflicht in derKrankenversicherung, 2001Band 13: Johannes W. Pichler (Hg), Rechtliche Strategien zur Bewältigung der Wandlungen im Erwerbsleben, 2000Band 12: Ulrike Aichhorn/Thomas Gamper/Johannes W. Pichler (Hg), Jugendförderungsrecht. Ein europäischer Rechtsvergleich, 2000 Band 11: Johannes W. Pichler (Hg), Die "Neue" Arbeit. Die rechtspolitischen Herausforderungen, 1999Band 10: Johannes W. Pichler (Hg), Rechtsakzeptanz und Handlungsorientierung, 1998Band 09: Johannes W. Pichler (Hg), Harmonisierungsbedarf der Jugendschutzgebung der österreichischen Bundesländer im Vergleich, 1997Band 08: Maria Rauch-Kallat/Johannes W. Pichler (Hg), Entwicklungen in den Rechten der Kinder im Hinblick auf die UN-Konvention über die Rechte des Kindes, 1994Band 07: Johannes W. Pichler (Hg), Rechtsentwicklungen zu einer verschuldensunabhängigen Entschädigung im Medizinbereich. Band 1: Die Patientenversicherungsrechte in Schweden, Finnland und Dänemark, 1994Band 06: Johannes W. Pichler (Hg)/ Karim J. Giese, Rechtsakzeptanz. Eine empirische Untersuchung zur Rechtskultur aus dem Blickwinkel der Ideen, Werte und Gesinnungen. Dargestellt am Beispiel einer österreichischen Demoskopie, 1993 (2 Bde)Band 05: Franz Bydlinski/Theo Mayer-Maly/Johannes W. Pichler (Hg), Renaissance der Idee der Kodifikation: Das Neue Niederländische Bürgerliche Gesetzbuch 1992, 1991Band 04: Johannes W. Pichler (Hg), Internationale Entwicklungen in den Patientenrechten, 1992Band 03: Johannes W. Pichler (Hg), Einführung in die Patientenrechtspolitik, 1990Band 02: Johannes W. Pichler/Theo Quené (Hg), Sozialpartnerschaft und Rechtspolitik. Veränderungschancen am Hintergrund des Modells des Niederländischen Sozial-Ökonomischen Rates (SER), 1990Band 01: Johannes W. Pichler (Hg), Was kann eine wissenschaftliche Rechtspolitik leisten? Symposium anläßlich der Eröffnung des Österreichischen Instituts für Rechtspolitik (15. Juni 1989), 1991
Band 16: Johannes W. Pichler (Hg), Embryonalstammzelltherapie versus "alternative" Stammzelltherapien, 2002
Band 15: Johannes W. Pichler (Hg), Europäische Rechtsentwicklungen zu Umweltschaden-Direktversicherungen.
Modelle von Schweden und den Niederlanden, 2001
Band 14: Johannes W. Pichler (Hg), Pflichtversicherung oder Versicherungspflicht in derKrankenversicherung, 2001
Band 13: Johannes W. Pichler (Hg), Rechtliche Strategien zur Bewältigung der Wandlungen im Erwerbsleben, 2000
Band 12: Ulrike Aichhorn/Thomas Gamper/Johannes W. Pichler (Hg), Jugendförderungsrecht. Ein europäischer
Rechtsvergleich, 2000
Band 11: Johannes W. Pichler (Hg), Die "Neue" Arbeit. Die rechtspolitischen Herausforderungen, 1999
Band 10: Johannes W. Pichler (Hg), Rechtsakzeptanz und Handlungsorientierung, 1998
Band 09: Johannes W. Pichler (Hg), Harmonisierungsbedarf der Jugendschutzgebung der österreichischen
Bundesländer im Vergleich, 1997
Band 08: Maria Rauch-Kallat/Johannes W. Pichler (Hg), Entwicklungen in den Rechten der Kinder im Hinblick auf die
UN-Konvention über die Rechte des Kindes, 1994
Band 07: Johannes W. Pichler (Hg), Rechtsentwicklungen zu einer verschuldensunabhängigen Entschädigung im
Medizinbereich. Band 1: Die Patientenversicherungsrechte in Schweden, Finnland und Dänemark, 1994
Band 06: Johannes W. Pichler (Hg)/ Karim J. Giese, Rechtsakzeptanz. Eine empirische Untersuchung zur Rechtskultur aus
dem Blickwinkel der Ideen, Werte und Gesinnungen. Dargestellt am Beispiel einer österreichischen
Demoskopie, 1993 (2 Bde)
Band 05: Franz Bydlinski/Theo Mayer-Maly/Johannes W. Pichler (Hg), Renaissance der Idee der Kodifikation: Das Neue
Niederländische Bürgerliche Gesetzbuch 1992, 1991
Band 04: Johannes W. Pichler (Hg), Internationale Entwicklungen in den Patientenrechten, 1992
Band 03: Johannes W. Pichler (Hg), Einführung in die Patientenrechtspolitik, 1990
Band 02: Johannes W. Pichler/Theo Quené (Hg), Sozialpartnerschaft und Rechtspolitik. Veränderungschancen am
Hintergrund des Modells des Niederländischen Sozial-Ökonomischen Rates (SER), 1990
Band 01: Johannes W. Pichler (Hg), Was kann eine wissenschaftliche Rechtspolitik leisten? Symposium anläßlich der
Eröffnung des Österreichischen Instituts für Rechtspolitik (15. Juni 1989), 1991
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ECI Summit 2010
ECI Summit 2009
Kontakt
Österreichisches Institut für Europäische Rechtspolitik
Mönchsberg 2a
5020 Salzburg
Österreich
E-Mail: office_legalpolicy.eu
rechtspolitik_sbg.ac.at
Telefon: +43 (0)662 843980
Fax: +43 (0)662 843982
Büro Wien
c/o. Ludwig Boltzmann Gesellschaft
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1010 Wien
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Telefon: + 43 (0)1 533 81 98
Fax: + 43 (0)1 533 81 98
Standort Salzburg
Rechtsform: Verein
ZVR-Zahl: 438506208
Grundlegende Ausrichtung der Inhalte auf der Website:
Die Websites dienen dazu, die Tätigkeitsbereiche des Österreichischen Instituts für Europäische Rechtspolitik einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Team
Das Institut wird von o. Univ.-Prof. Dr. Johannes W. Pichler geleitet.
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Büro Wien:
Dr. Wolf Frühauf
Univ.-Prof. Dr. Gerte Reichelt
Mag. Robert Altbauer
Dorothea Feuchtgruber, Bakk.
Mag. Christine Fischer
Alexander Wolfschwenger
E
+43662/843980 - Mönchsberg 2a, 5020 Salzburg, Österreich - office_legalpolicy.eu